Donnerstag, 22. August 2013

Standpunkt: Was uns NRW zu sagen hatte und wie die Union alte Werte konservieren muss

Dieser Beitrag wurde bereits in der Mitgliederzeitung der Jungen Union Zwickau veröffentlicht. Das Thema ist nicht mehr aktuell, die Rückschlüsse dürfen aber als aktuell betrachtet werden.

Was uns NRW zu sagen hatte und wie die Union alte Werte konservieren muss
Der 13.5.2012 machte diesmal seiner 13 sowohl aus CDU- Sicht als auch aus europäischer Sicht alle Ehre. Die Union hatte und hat im Arbeiterland NRW nie wirklich bahnbrechenden Erfolg verzeichnen dürfen und diese bittere Niederlage ist ein weiterer Beweis dafür. Die Analyse ist im vollen Gange und Konsequenzen wurden auch bereits vollzogen, wie diese zu bewerten sind, mag jeder für sich zu entscheiden haben. Dennoch wird man sich die Frage gefallen müssen, was man aus diesem Ergebnis zu lernen hat. Meiner Ansicht nach muss der Spitzenkandidat bürgernah sein. Es reicht eben nicht nur Schulden abbauen zu wollen, zweifelsohne richtig und notwendig, doch es bedarf einer gewissen Bürgernähe und einer Bodenständigkeit. Bürgernähe wird in der Sächsischen Union durch viele Veranstaltungen, wie den Regionalkonferenzen, gezeigt aber auch durch eine herzliche Aufnahme wie beispielsweise Neumitgliederveranstaltungen. Das schafft Vertrauen und Transparenz, ein politischer Prozess, den es ja nicht erst seit diesem Jahr gibt. Meines Erachtens sind es Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit, die das Fundament unserer Erfolge in Sachsen sind. Die Sächsische Union verkörpert Sachsen und trägt Sachsen mit Stolz im Herzen.  Die Belange der Bürgerinnen und Bürger nehmen wir ernst und daher vertraut man uns immer wieder aufs Neue. Der Bürgermeisterwahlkampf in Werdau hat wieder einmal gezeigt wie nah wir doch beieinander stehen, wenn es drauf ankommt. Es wir zusammen gewonnen und zusammen verloren. Diese Menschlichkeit erlebe ich sowohl bei der CDU als auch bei der JU. 

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