Freitag, 22. August 2014

Wahlkampftagebuch: 13. Teil: Jan Löffler schickt die Werdauer ins wohlverdiente Wochenende

Heute ist Freitag, der 22. August. Mein Tag beginnt wie immer 7.40 Uhr. Nach einem Frühstück mit Kaffee ging es heute nach Werdau zu Jan Löffler ins Büro. Der Marktplatz war heute Anlaufpunkt für interessierte Bürgerinnen und Bürger. In der Zeit von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr war Jan Löffler vor Ort und stellte sich den fragenden Passanten. Es fällt dabei auf, dass die Menschen immer konkretere Fragen haben. Je näher der Wahltag heranrückt, desto mehr beschäftigen sich auch die Menschen mit der Politik vor Ort. Dabei merken die meisten Leute, dass es eben nicht egal ist, wer die nächsten fünf Jahre für Ihre Interessen in Dresden streitet. Jan Löffler nimmt sich dabei den Problemen der Menschen an und versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Das kommt bei den Menschen vor Ort sehr gut an. 


Die Abgeordneten und die Bürger verstehen sich dabei in einer Repräsentationsbeziehung. Durch ein wechselseitiges Geben und Nehmen - Input und Output - bleibt das System stets im Fluss. Bürger treten mit einem Problem an ihren Abgeordneten. Dieser nimmt das Problem auf und bringt es im Parlament, in Sitzungen oder in Fachausschüssen ein. Innerhalb der Regierungsfraktionen werden die Probleme erörtert, diskutiert und am Ende des Prozesses neue Gesetze oder Regelungen gefunden. Mit diesen konkreten Ergebnissen tritt der Abgeordnete dann wieder in Kontakt mit den Bürgern. Die Bürger können dann selbst entscheiden, ob sie mit der vorgeschlagenen Lösung zufrieden sind oder weiter andere Instanzen einschalten. Ist die Repräsentationsbeziehung erfolgreich, so werden wenige Probleme ungelöst bleiben. 


In vielen Fällen treten jedoch Bürger an Politiker mit Problemen heran, die gar nicht im Zuständigkeitsbereich der Politik liegen. In diesem Fall ist der Abgeordnete gezwungen, den Bürger auf eine andere Instanz zu verweisen oder der Bürger muss ein Problem vorrangig für sich selbst lösen. Hier greift dann die Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Dies ist ein eklatanter Unterschied zu allen unfreien System. In solch einem System ist von der Wiege bis zur Bare alles strukturiert. Die Menschen werden sozusagen von Vater Staat an die Hand genommen. Dies ist nicht meine Vorstellung von einem freien selbstbestimmten Leben. Der Staat hat sich aus vielem einfach rauszuhalten. Ich sehe den Staat daher eher als eine Institution, die die Rahmenbedingungen vorgibt. 


Mit diesen kurzen Zeilen schließe ich für heute. In manchen Situationen kann man die große Landespolitik auf nur zwei Grundentscheidungen zusammenfassen: Freiheit oder Gleichheit. In konkreten Gesetzen und konkreter Politik sollte der Kompass stets gesehen werden. Im Zweifel für die Freiheit. Das kann man nicht oft genug sagen, gerade eben weil der Großteil der sächsischen Bevölkerung bereits die Alternative zur Freiheit miterleben musst. Im Zweifel für die Freiheit ist dabei der Leitspruch der Sächsischen Union und der Koalitionsregierung mit der FDP. 


Wer noch konkrete Fragen auf dem Herzen hat, der kann jederzeit eine Mail an die Abgeordneten schreiben, die Abgeordneten vor Ort fragen oder den Wahl O Mat benutzen. Dieser eird von der Bundesagentur für politische Bildung erstellt und gibt mit 38 Thesen einen guten Überblick über Wahlprogramme der Parteien. 


In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende und gerne bis morgen aus Crimmitschau. 

Ich unterstütze dort auf dem Markt die Sächsische Union zusammen mit Jan Löffler und unserem Wahlkampfteam.  

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen