Samstag, 30. August 2014

Wahlkampftagebuch: 18. Teil: Wahlkampfendspurt.

Kirchberg. Zwickau. Crimmitschau. Werdau. Langenhessen. Wilkau - Hasslau. Neukirchen. Hirschfeld. Schönfels. Dresden. Das waren meine Wahlkampftermine gewesen. Was fehlt noch ? 

Lichtentanne. Stenn. Thanhof. Ebersbrunn. Natürlich, denn Ebersbrunn ist mein Heimatdorf und Lichtentanne meine Heimatgemeinde. Hier präsent zu sein ist für mich wichtig und außerdem macht es Spaß, denn ich lebe sehr gerne hier. 

Nach meinem Termin am Mittwoch mit Kerstin Nicolaus und dem Staatsminister Kupfer habe ich noch einige Kurzwahlprogramme der CDU und Flyer von der Landtagsabgeordneten und Direktkandidatin Frau Nicolaus bekommen. Etwas mehr als 300 Haushalte konnte ich damit abdecken und auf die Wahl am 31. August hinweisen. Die Wahlempfehlung für die CDU und Frau Nicolaus aus Hartmannsdorf versteht sich dabei von selbst. 

In zwei Etappen habe ich zunächst das Wohngebiet in Ebersbrunn und danach das Ebersbrunner Dorf mit Flyern ausgestattet. 

Selbst während meines Spaziergangs durch das Dorf wurde ich noch von einigen Leuten erkannt und ganz konkret auf die Arbeit der Sächsischen Union und der Arbeit vor Ort angesprochen. Wer meint, dass ein Dorf unpolitischer wäre als eine Stadt, der irrt gewaltig. Es gibt viele Dinge, die speziell den ländlichen Raum betreffen. 

Mit Kerstin Nicolaus als Vertreterin unserer Region in Dresden sind wir bestens vertreten. Die Belange und Sorgen des ländlichen Raumes nimmt sie ernst und hilft. Sei es durch persönliches Engagement in der Region oder durch Fördermittel vom Land. Die Projekte Burg Schönfels und Hochwasserschutz Wilkau - Haßlau stehen stellvertretend für dieses Einsatzbereitschaft. 


Den Höhepunkt und gleichzeitig Wahlkampfabschluss bildete der gemeinsame Auftritt von Angela Merkel und Stanislaw Tillich in Dresden und Annaberg - Buchholz. Bei Volksfeststimmung mit Helene Fischer Double, Speis und Trank und weiterer musikalischer Showeinlagen kamen weit über 1000 Besuchen und hörten die motivierenden Worte für die letzten 48 Stunden bis zur Wahl. Das große Finale eines engagierten Wahlkampfes, der am Sonntag enden wird.                           

Mit unzähligen „Tillich wähl´ ich!“ Plakaten unterstützen CDU - Anhänger unseren Ministerpräsidenten und unsere Bundeskanzlerin. Ausgelassene Stimmung und Vorfreude auf die Wahl. Sachsen hat endlich die Wahl. Der Wahlkampf zehrte an den Nerven. Psychisch wie Physisch. Mit dem Erklingen der Nationalhymne endet die Veranstaltung in Dresden und Annaberg. Das Lied der Deutschen erinnert dabei noch einmal an die Werte unserer Demokratie und übrigens auch an die Werte der Friedlichen Revolution 1989. 

Mit diesem Hintergrund und im Wissen dieser Werte wird es ganz offensichtlich am Sonntag wählen zu gehen. Dieses kostbare Recht sollte jeder wahlberechtigte Sachse mit Stolz und Freude wahrnehmen. Die Entscheidung liegt nun bei uns allen.   Mit der Verteilung der Flyer und der Mittarbeit im Wahlkampfteam von Kerstin Nicolaus und Jan Löffler kann ich aus tiefster Überzeugung eine Wahlempfehlung für beide Direktkandidaten und für die CDU aussprechen. Der Wahlkampf endete für mich als ich mein Wahlkampfshirt ablegte. Erstaunlicherweise war es noch nicht in einer Symbiose mit meiner Haut verschmolzen. 

Ich bedanke mich noch einmal für diesen engagierten und willensstarken Wahlkampf der Sächsischen Union und der Jungen Union - auch diese Symbiose ist im Wahlkampf unentbehrlich. Die Arbeit wird aber auch in der kommenden Legislaturperiode fortgesetzt und intensiviert.

Ich bedanke mich auch bei den Wahlkampfteams von Jan Löffler und Kerstin Nicolaus, man macht die Sache ja nicht alleine - auch wenn nur ich in Form eines Wahlkampftagebuches darüber berichtet habe.  

Ich bedanke mich bei Jan Löffler und Kerstin Nicolaus für die reibungslose Kommunikation undIch danke den Lesern dieser kleinen Reihe. Der Zuspruch hat mich bestärkt. 


Und jetzt entschuldigt mich bitte: Ich bin dann mal wählen.  

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