Samstag, 16. August 2014

Wahlkampftagebuch: 6. Teil: Alles Routine oder was? Wahlkampf mit Jan Löffler in Crimmitschau

Es ist 7 Uhr in der Frühe und ich begebe mich wieder einmal aus dem Bett. Wieder einmal gehe ich zum Bäcker, um Brötchen zu holen. Wieder einmal fahre ich zu einem Wochenmarkt und wieder einmal treffe ich beim Wahlkampfteam ein. Wieder einmal ? Alles Routine ? Na ja schon irgendwie, muss ich zugeben. Ich bin an diesem heutigen Samstag in Crimmitschau. Das letzte Mal war ich hier, als ich mein Praktikum bei Jan Löffler absolvierte, das war 2012. Davor war ich hier einmal bei einem Stammtisch der Jungen Union Zwickau. Das müsste 2008 gewesen sein, vielleicht 2009. Ich schreibe das in dieser Ausführlichkeit, weil mich mit Crimmitschau nur die Politik verbindet. Die Stadt neben Werdau ist etwa 27 km von meinem Wohnort entfernt und doch so weit, da ich sie so selten besuche. Doch die Stadt hat viel zu bieten. Sie muss viel zu bieten haben, da es mir heute mehrmals passierte, dass ich Freunde aus Bayern und Thüringen beim „Flyern“ angesprochen habe. „Ja, wir sind hier zu Besuch“ Zu Besuch ? In der Tat. Sofort konnte ich zumindest die Thüringer für die ebenfalls stattfinde Landtagswahl am 14. September aufmerksam machen, was diese wohlwollend aufnahmen. Den Bayern konnte ich leider nichts bieten, aber ich freute mich, dass sie unseren schönen Freistaat besuchen. Wer Tourismus und Sachsen sagt, der denkt in erster Linie an die großen Städte Dresden, Leipzig, Chemnitz und natürlich an das Elbsandsteingebirge oder das Erzgebirge. (Diese Liste hat kein Anspruch auf Vollständigkeit) Ich habe also gelernt, dass der ganze Freistaat ein Magnet für Touristen ist. Und das ist auch gut so. Die Wirtschaft freut sich und Sachsen profitiert auch, weil wir so viele verschiedene Nationen und Regionen hier begrüßen dürfen. Vielfalt hat hier eine bereichernde Funktion. Ein anderes Thema, auf welche ich heute verweisen möchte, ist die Briefwahl. Bereits 2 Wochen vor der Wahl haben mich sehr viele angesprochen und mir auf meinen Flyer erwidert, dass sie bereits gewählt haben. Aus diesem Grund möchte ich auf die Briefwahl aufmerksam machen. Es kann ja durchaus sein, dass in der Ferienzeit viele Sachsen noch im wohlverdienten Urlaub verweilen. Das ist natürlich ihr gutes Recht. - Recht nicht im Sinne auf Anspruch wie es unsere kommunistischen Freunde derzeit fordern - Also wenn Sie bzw. ihr an 31. August nicht wählen könnt, dann nutzt die Möglichkeit der Briefwahl. Mit den Unterlagen zur Wahl einfach die Briefwahl beantragen und schon kann man seine Stimme besonders zeitig für einen Kandidaten und eine Partei abgeben. Geht ganz leicht und unbürokratisch und tut auch gar nicht weh. Versprochen. 
Apropos versprochen: Die Sächsische Union steht für ein Programm, welches Sachsen auf seinen erfolgreichen Weg weiterführt. Das ist versprochen. Dafür brauchen wir aber einen Vertrauensvorschuss von den Wählerinnen und Wählern. Mit diesem Vertrauen sollte man dann auch vernünftig und respektvoll umgehen. Das haben wir seit 1990 gemacht und wollen auch weiterhin Verantwortung übernehmen. Der Erfolg gibt uns dabei recht. Es ist aber genauso richtig, dass keiner davon ausgehen sollte, dass eine CDU Regierung und der Freistaat Sachsen ein gottgegebnes Naturrecht sei. Daher spekulieren Sie nicht auf Umfragen. Lassen Sie sich nicht von allzu guten Umfragewerten abschrecken am 31. August Ihre Stimme der CDU zu geben. Gehen Sie zur Wahl und nehmen ihr Wahlrecht wahr. Für die Demokratie. Für Sachsen. Für uns alle. 
In diesem Sinne geht es morgen weiter. Routiniert aber engagiert nach Hirschfeld. Mit Musik werden wir ab 11 Uhr die Bürgerinnen und Bürgen bei Fragen zur Seite stehen. In der Hoffnung, dass Frau Nicolaus und ihr Team morgen viele interessierte Menschen in Hirschfeld sehen wird. 
 

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