Dienstag, 19. August 2014

Wahlkampftagebuch: 9. Teil: Alles bleibt anders. Unterwegs mit Kerstin Nicolaus

Heute ist Dienstag, der 19. August 2014. Mein Tag beginnt gegen 7:40 Uhr - wie immer also. Heute steht auf dem Programm: Kirchberg Markt von 9:00 Uhr bis 13.00 Uhr. Ein schöner Termin, da ich lange Zeit in Kirchberg zur Schule gegangen bin und darauf hoffte, dass ich ein paar Freunde am Wahlstand von Kerstin Nicolaus empfangen kann. Ohne Assoziationen zu einer anderen Partei aufkommen zu lassen, wählte ich heute den Bus zur Anreise nach Kirchberg. Dies hatte zwei Gründe, nein eigentlich drei Gründe. Zum einen habe ich kein andere Möglichkeit nach Kirchberg zu kommen, zum anderen wollte ich die Verfügbarkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln im ländlichen Raum quasi im Selbstexperiment testen. Das Urteil folgt später. Der dritte Grund war ein Nostalgischer. Diese Strecke bin ich während meiner gesamten Zeit im Gymnasium Kirchberg jeden Tag früh und nachmittag gefahren. Also einmal wieder Kind beziehungsweise Jugendlicher sein. "Scheen wars" damals und heute wohl auch. 


Bei strahlendem Sonnenschein traf Kerstin Nicolaus ein und verteilte auch gleich fleißig die Flyer und diversen Geschenke für die vielen interessierten Besucher des Wochenmarktes. Das gute Wetter und die stimmungsvolle Musik unseres Wahlkkampfmusikers aus Mülsen tat dabei ihr übriges. 



Durch meine persönliche Verbindung zu Kirchberg konnte selbst ich einige Besucher ganz direkt und persönlich ansprechen. Kerstin Nicolaus hat dabei das ein oder andere persönliche Gespräch in Kirchberg geführt. Dabei fällt mir persönlich immer wieder auf, dass nach jedem Tag mehr Straßenwahlkampf die Stimmung gelassener wird und wir auch selbst lockerer werden. Dies ist nicht zuletzt der durchweg positiven Resonanz der Bürgerinnen und Bürger geschuldet. 

Den zweiten Wahlkampftermin am heutigen Tag konnte ich leider nicht wahrnehmen. Die beiden Termine heute hatten überschnitten sich zeitlich. Aus bereits dargelegten Gründen, war ich heute in Kirchberg. 

Wenn also unser Wahlkampfstand mit Musik vorfährt, dann passt die Stimmung. Wir werben mit Musik, guter Laune und einer guten Portion Heimatverbundenheit für einen erfolgreichen sächsischen Weg. Im Übrigen nicht nur seit heute. Die Heimatverbundenheit wird deutlich, wenn aus den Lautsprechern die Hymne des "Arzgebirges" erklingt: "Deitsch on frei wolln mer sei!" von Anton Günther. Da singt nicht nur Kerstin Nicolaus und unser Wahlkampfteam mit. Der ein und anderer Passant bleibt bedächtig stehen und stimmt mit ein. 


In diesem Sinne: Sächsisch stark geht nur mit uns. Die Sächsische Union. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen